Taufsprüche allgemein

Sie suchen schöne Sprüche zur Taufe, die nicht aus der Bibel stammen? Nachstehend finden Sie eine Auswahl an Taufsprüchen und Zitaten zur Heiligen Taufe. Vielleicht ist ja hier was passendes für Sie dabei. 

Diese Sprüche eignen sich auch für Einladungskarten, Glückwunschkarten, Danksagungskarten oder sonstigen Widmungen zur Taufe.


Der Herr sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen.

Der Herr sei hinter dir,
um dich zu bewahren.
Der Herr sei unter dir,
um dich aufzufangen,
wenn du fällst, und dich 
aus der Schlinge zu ziehen.

Der Herr sei in dir,
um dich zu trösten,
wenn du traurig bist.
Der Herr sei um dich herum,
um dich zu verteidigen.
Der Herr sei über dir,
um dich zu segnen.

Altirisches Segensgebet


Vor Gott muss man sich beugen, weil er so groß ist, 
vor dem Kinde, weil es so klein ist.

Peter Rossegger (1843 – 1918)


Möge Gott auf dem Weg, den du vor dir hast, vor dir hergehen. Das ist mein Wunsch für deine Lebensreise.

Irischer Segensspruch


Unser Leben ist kein Traum,  
aber es soll und wird vielleicht einer werden.

Novalis (1772 – 1801)


Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht,
so reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht.

Hoffmann von Fallersleben (1798 – 1874)


Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

Antoine de Saint-Exupéry (1900 – 1944)


Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben können. 

Peter Rossegger (1843 – 1918)


In deinem Herzen möge die Gewissheit wohnen, dass nach jedem Unwetter ein Regenbogen leuchtet.

Irischer Segensspruch


Unser Wunsch kommt mit Bedacht, lass dir niemals rauben, was das Leben wertvoll macht: Hoffen! Lieben! Glauben! 

Friedrich Morgenroth (1836 – 1923)


Gottes Segen möge Dich geleiten
heute, morgen und zu allen Zeiten!

Friedrich Morgenroth (1836 – 1923)


Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt!

Martin Luther (1483 – 1546)


Gott liebt jeden von uns so, als gäbe es außer uns niemanden, dem er seine Liebe schenken könnte.

Augustinus (354-430 n.Chr.)